Zeckenschutz für Hunde was gibt es?

Hunde sind in der Regel viel in der Natur unterwegs. Die einen beim Gassi gehen, andere wiederum weil sie im Garten von Herrchen und Frauchen herumtollen und wieder andere Hunde, weil sie mit dem Herrchen auf Jagd sind.

Diese Tatsachen bringen die Gefahr eines Zeckenbefalls mit sich. Hat ein Hund eine Zecke, so ist es schwer diese wieder loszuwerden. Was aber hinzukommt, ist das Risiko von Infektionen, die der Hund durch den Biss der Zecke erleiden kann.

Wer seinen Hund vor Zecken schützen will , der hat einige sehr gute Möglichkeiten, die sich im Laufe der Jahre entwickelten. Die altbekannte Art ist das Zeckenpräperat. Dieses Medikament wird auf die Haut des Tieres aufgetragen, welches zum einen nach ca. 2 Tagen die Zecke abgetötet hat und zum anderen auch einen Langzeitschutz aufbauen kann. Wer seinen Hund regelmäßig mit diesem Medikament behandelt, kann so einen Ganz-Jahresschutz erreichen.

Eine absolut sichere Methode ist es, den Hund nach jedem Sparziergang oder Aufenthalt im Freien nach Zecken zu untersuchen und hat man eine Zecke entdeckt, kann der Besitzer sie mit einer speziellen Zeckenzange für Hunde, leicht aus der Haut des Tieres entfernen.

Die Tierärzte und Tierapotheken raten häufig zu einer Zeckenimpfung für den Hund. Diese ist ähnlich wie beim Menschen dafür gedacht, dass er die oft sehr schädlichen Infektionen nicht bekommt. Der Nachteil einer solchen Impfung ist aber, dass sie für das Tier nicht ohne Strapazen verläuft und auch nicht für alle Krankheiten, einen ausreichenden Schutz bieten kann.

Wer an Gewässern, Flüssen oder in waldigen Gegenden wohnt, sollte sich bei der Behörde erkundigen, ob eine vermehrte Zeckengefahr in der Umgebung besteht. Ist dies der Fall, kann durch eine Vermeidung von Spaziergängen in den Gebieten, die Gefahr eines Zeckenbisses, um ein hohes Maß verringert werden.

Egal welche Art von Zeckenschutz man als Hundebesitzer wählt, wichtig ist er auf alle Fälle, da eine Zecke sich sehr schnell vom Hund auf den Menschen übertragen kann und dann dieser auch an Krankheiten wie FSME usw. erkranken könnte.

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